• Ein eher ruhiger Wochenstart für europäischen Weizen und Mais, deren Kurse in letzter Zeit ständig schwankten.
Die Sorgen der letzten Woche über den schlechten Zustand des russischen Weizens und die jüngsten Regenfälle in Australien sind in den Hintergrund getreten. Das Problem der Exportwettbewerbsfähigkeit europäischer Herkunftsländer taucht somit erneut in einem Kontext auf, der auf der internationalen Bühne kurzfristig immer noch stark umstritten ist. Der Bericht WAR DAS ab Dezember USDA wird sowohl für europäischen als auch für russischen Weizen genau beobachtet.
Sowohl Raps als auch Canola erholen sich stark von der Abwärtskorrektur am Freitag und bestätigen ihren aktuellen Aufwärtstrend.
Auf dem US-Markt passen sich die Preise zum Handelsschluss in Chicago an, bis der Monatsbericht des USDA heute, am 10. Dezember 2024, veröffentlicht wird. Es wird ein Rückgang der US-Maisvorräte prognostiziert, verbunden mit einem wahrscheinlichen Anstieg der Export- und Verbrauchsaussichten von Ethanol des Landes. Dies unterstützt die Preise vom März 2025, die auf das Widerstandsniveau von 4,40 $/Bu zurückgekehrt sind.
Weizen steigt moderat, ebenso wie Mais, während die US-Weizenvorräte im USDA-Bericht vom Dienstag voraussichtlich stabil bleiben.
Andererseits bleibt der Sojabohnenmarkt im Allgemeinen pessimistisch, was die Idee einer möglichen Neubewertung der Sojabohnenbestände sowohl in den Vereinigten Staaten als auch weltweit durch das USDA angeht.

Zitate Euronext 09.12.2024 (GMT+1)
Weizen (€/t)
| März 2025 | 227,25 | -0,25 |
| Mai 2025 | 231,00 | -0,75 |
| September 2025 | 221,00 | -0,50 |
| Dezember 2025 | 227,00 | -0,50 |
| März 2026 | 231,75 | -1,00 |
Mais (€/t)
| März 2025 | 206,00 | +0,25 |
| Juni 2025 | 213,50 | +1,50 |
| August 2025 | 216,75 | +1,75 |
| November 2025 | 210,50 | +1,50 |
| März 2026 | 203,75 | +0,25 |
Raps (€/t)
| Februar 2025 | 532,75 | +6,75 |
| Mai 2025 | 527,25 | +6,75 |
| August 2025 | 478,50 | +4,25 |
| November 2025 | 473,75 | +4,50 |
| Februar 2026 | 471,50 | +4,25 |
Artikel geschrieben von Gabriela Dan, Chefredakteurin Arta Albă
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