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Die Bilanz am Ende des Wirtschaftsjahres auf dem Getreidemarkt

• Bilanz am Ende des Wirtschaftsjahres 2021-2022 für den Weltgetreidemarkt.

Die Bilanz zum Ende des Handelsjahres 2021-2022 für den Weltgetreidemarkt zeigt deutlich die äußerst schwierige Zeit, die wir weltweit durchleben.
Der Weltgetreidemarkt hat beispiellose Preisschwankungen, Rekordpreise und -kosten erlebt. Der Weizenpreis hat sich seit Anfang Juli 2021 verdoppelt Matif-Stipendium Von 200 Euro/Tonne im Juli 2021 liegt der Weizenpreis aktuell bei fast 400 Euro/Tonne.

Der Anstieg der Weizenpreise wurde durch mehrere Faktoren verursacht. Die Dürre, die die Sommerweizenernte in Kanada und im Norden der USA stark beeinträchtigte, führte zu einem Rückgang der Weizenernte um ein Drittel. Der Herbst 2021 brachte Preiserhöhungen für Gas und Düngemittel. Der Hauptgrund für diese Rekordpreise war jedoch der bewaffnete Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. In den ersten Wochen nach Kriegsausbruch stiegen die Preise stark an, seitdem kam es zu Schwankungen in Abhängigkeit von den Nachrichten aus der Ukraine.

Die Bilanz am Ende des Wirtschaftsjahres auf dem Getreidemarkt

Prognose für Getreidepreise

Die Unsicherheit über den anhaltenden Krieg macht es unmöglich, das Schicksal der ukrainischen Getreideproduktion und die Möglichkeit ihrer Ernte vorherzusagen. Hinzu kommt der Mangel an Lagerflächen, da es in der Ukraine immer noch 18 bis 20 Millionen Tonnen Getreide gibt, die nicht über die immer noch blockierten Häfen exportiert werden können.

Für den Zeitraum September/Oktober 2022, wenn die Sonnenblumen- und Maisernte beginnt, wird das Problem der Lagerplätze akut, wenn die Häfen weiterhin blockiert bleiben. Der Export von ukrainischem Getreide erfolgt derzeit über Rumänien und Polen, auf dem Landweg und auf der Donau, ist aber bei weitem keine Ersatzlösung für den Seetransport. Daher ist die Bedeutung der Freigabe der Häfen und der Wiederaufnahme der ukrainischen Exporte überwältigend und hat entscheidende Auswirkungen auf den Weltgetreidepreis.

Trockener Frühling weltweit

Die Bilanz am Ende des Wirtschaftsjahres auf dem Getreidemarkt

Analysten haben bereits angekündigt, dass die Dürre, die im Frühjahr die zentralen und südlichen US-Bundesstaaten (Kansas, Texas, Oklahoma) heimsuchte, ihre Spuren in der Produktion von Herbstweizen hinterlassen hat. Obwohl auch Südrussland von der Dürre betroffen ist, sind russische Analysten hinsichtlich der russischen Weizenproduktion in diesem Wirtschaftsjahr optimistisch.

Auch die Europäische Union ist mit der Dürre konfrontiert, insbesondere Frankreich, ein wichtiger Weizenproduzent. Für Australien wird hingegen mit einer erhöhten Weizenproduktion gerechnet, wo das Wetter voraussichtlich optimal ist, die Erntezeit jedoch erst im November 2022 liegen wird.

All diese Faktoren sind nicht in der Lage, einen stabilen Getreidemarkt zu gewährleisten oder den Preisrückgang zu bestimmen, Unsicherheiten sind immer noch diejenigen, die die Marktentwicklung auf globaler Ebene und im Hinblick auf die neue Ernte bestimmen.

Artikel geschrieben von Gabriela Dan, Herausgeberin von Arta Albă

Lesen Sie weiter über Weiße Kunst und: Obligatorische monatliche Berichterstattung über die Bestände

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