• Le Pain Quotidien, die internationale Bäckerei-Restaurant-Kette, hat ein Bio-Brot mit Cannabis auf den Markt gebracht.
Das neue Cannabisbrot von Le Pain Quotidien enthält nicht den Wirkstoff, sondern die Samen der Cannabispflanze, die einen Gehalt an Cannabis enthalten THC (Tetrahydrocannabinol) reduziert oder nicht vorhanden.
Das Rezept für dieses Brot wurde vom Gründer selbst entwickelt Alain Coumont in Zusammenarbeit mit dem Cannabiszüchter Canbe Farm aus Belgien. Das Brot wird aus ganzen und geschälten Cannabissamen, gemahlenem Cannabismehl, Mayonnaise und Bio-Vollkorn hergestellt.

Hanfsamen enthalten die Vitamine B und E, Mineralien wie Magnesium, Kalium, Eisen, Zink und Phosphor, essentielle Fettsäuren Omega-3 und Omega-6, über 60 % lösliche Ballaststoffe und Proteine, die für die Darmgesundheit unerlässlich sind.
Die Hanfpflanze nimmt jährlich bis zu 15 Tonnen Kohlendioxid (CO2) pro Hektar aus der Atmosphäre auf, was der Entfernung von 9 Autos von den Straßen entspricht. Die Pflanze trägt zur Gesundheit des Bodens bei und benötigt kein zusätzliches Wasser, da ihre Wurzeln bis zu einer Tiefe von über einem Meter nach Wasser suchen können.
Hanf kann ohne Pestizide angebaut werden, da er von Natur aus robust und schädlingsresistent ist. Das sind weitere gute Nachrichten für die Umwelt!
Hanf wird immer häufiger verwendet

Le Pain Quotidien erklärt, warum es diese neuartige Variante in das Produktportfolio aufgenommen hat, und erklärt, dass Hanf zwar weltweit in immer vielfältigeren Produkten präsent ist, es jedoch immer noch mehr als eine vorübergehende Modeerscheinung zu sein scheint.
„Unser Hanfbrot ist wahrscheinlich eine der aufregendsten Kreationen, die aus unserem Ofen kommen. Dieses Brot ist nicht nur unglaublich lecker und passt perfekt zu den verschiedensten Frühlingsgeschmacksrichtungen, sondern ist auch zu unserem neuen Maßstab für Nachhaltigkeit geworden.“
Die gesamte Anlage kann in verschiedenen Anwendungen eingesetzt werden, von Textilien über Papier bis hin zu Isoliermaterialien. Und da Hanf in den verschiedensten Industriezweigen so vielfältig eingesetzt werden kann, entsteht fast kein Abfall und nur sehr wenig Abfall.

Artikel geschrieben von Gabriela Dan, Herausgeberin von Arta Albă
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